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UTPB | Mit dem Blick von außen zu geregelten Systemen.

Beispiel aus der Praxis:

Anlaufmanagement Produkte und Werke

Projektziele und Aufgabenstellung

  1. Reduzierung von Fehl- und Falschteilen im JIS Lieferbetrieb
  2. Erfüllung Qualitätsanforderungen, hohe Kundenerwartung bei Sitzgarnituren
  3. Organisation der Fachbereiche im administrativen Bereich
  4. Verbesserung Abläufe innerhalb der Nacharbeitszone (WE), fehlerhafte Wareneingänge als Bedarfe für erste Kundenabrufe
  5. Eliminierung von Transportbeschädigungen, innerbetrieblicher Transport und JIS-Strecke
  6. Werksinterne Unterstützung des Werksleiters durch das Anlaufmanagement, Hauptkonzentration seiner Funktion auf die Kommunikation mit dem OEM

 

Projektablauf

  • IST – Analyse Layouts/Prozessabläufe, Entwicklung Soll-Anforderungen für das Anlaufmanagement
  • Neustrukturierung der internen logistischen Abläufe, WE-Lager, Picking- und Polsterbereiche, Finish, Sequenz-WA
  • Einführung Nacharbeitszone mit detaillierten NA-Vorgaben (Kundenerstversorgung), Teilauslagerung an externen Dienstleister/Lieferanten und Eliminierung von n.i.O. Anlieferungen mit zunehmendem Produktionsumfang
  • Übernahme von Interim Management Funktionen in den Bereichen Industrial Engineering, Qualitätsmanagement und Werksleitungsunterstützung
  • Einführung geeigneter Transportschutzsysteme (Werkstückträger und Verschmutzungsschutz)
  • Einleitung Qualitäts-Zirkel, Umsetzung von Produktoptimierungen